1846 nach der Inbetriebsetzung der Eisenbahnlinie Berlin-Wien, die über Kuźnia Raciborska verlief, entstand, direkt am Bahnhof das erste Eisenbahnhüttenwerk "Hoffnung". In der ersten Hälfte des XIX Jh. wurden das Walzwerk und die Eisengießerei dazu gebaut.
1889 übernahme des Unternehmens durch Wilhelm Hegenscheidt. Die Firma stellte zu dieser Zeit Baubeschläge wie auch verschiedene Produkte für das Eisenbahnwesen her, unter anderen Schrauben und Achsen für Radsätze.
1920 Herstellung der ersten Sonderwerkzeugmaschine für schwere Radsätze.
1930 übernahme des Unternehmens durch Adolf Schondorff.
1946 Entstehung der gegenwärtigen Werkzeugmaschinenfabrik RAFAMET, die durch die nächsten etlichen Jahre unter dem Namen "RAFO" funktionierte. Mit der Zeit nahm das Unternehmen die Produktion von schweren, universalen Karuselldrehmaschinen auf, mit Bestimmung für verschiedene Abnehmer der Maschinen-Schiffbau- Rüstungsindustrie, Energetik und Hüttenindustrie. Es entwickelt sich auch das Produktionssortiment auf dem Gebiet der Karusellbearbeitungszentren, Portalfräsmaschinen wie auch anderen Werkzeugmaschinentypen.
1964 als eines der drei polnischen Unternehmen erwarb RAFAMET das Recht zur selbstständigen Führung in der Export und Import Tätigkeit.
1992 Transformierung des Staatsunternehmens RAFAMET in eine Aktiengesellschaft.
1996 Ausscheidung aus der RAFAMET S.A. - Organisationsstruktur der Gießereiwirtschaft. Es entsteht der Gießereikomplex RAFAMET Sp. z o.o.
1996 Zulassung der RAFAMET S.A.-Aktien als die, der ersten Gesellschaft des Landes in den Umlauf des öffentlichen regulierten außerbörslichen Markt CeTO.
2002 die Industrieentwicklungsagentur S.A. mit Sitz in Warszawa übernimmt das Paket von 46,72% der Aktien und bleibt bis heute der größte Aktionär der Gesellschaft.